* Unser Burgenland ist anders

Die Diskussionen rund um das geplante Asylzentrum Eberau haben – vor allem so wie sie von den politisch Verantwortlichen geführt wurden – das Burgenland in ein Eck gerückt, wo es sicher nicht hingehört.

Bei all der berechtigten Kritik am konkreten Projekt und dem unerhörten Drüberfahren von Innenministerin Fekter, Menschenrechte und Ängste der Bevölkerung für Wahlkampfzwecke zu missbrauchen ist verwerflich. Landeshauptmann Niessl schürt mit der jetzt geplanten Volksbefragung Ängste und stellt Menschenrechte in Frage. Volksbefragungen für Eigeninteressen zu missbrauchen ist genauso verwerflich, denn gerade Niessl hat bisher vom Willen der Bevölkerung nichts gehalten. Sein Stil ist eher das Drüber fahren in Fekter-Manier.

So wie Niessl jetzt agiert gefährdet er nicht nur die Diskussion um tatsächliche Lösungen in der Asylpolitik (in der die Bundesregierung ja versagt hat) sonder auch den Ruf des Burgenlandes.

Mein Burgenland ist anders!

Mein Burgenland ist gastfreundschaftlich! Mein Burgenland ist offen und hilfsbereit! Mein Burgenland glaubt an seine Stärken!

In meinem Burgenland herrscht Vielfalt, nicht Einfalt! Mein Burgenland ist mutig, nicht ängstlich! Mein Burgenland ist zukunftsfähig, nicht ewig gestrig!

Deswegen unterstütze ich die Initiative “Unser Burgenland ist anders”. Wenn Ihr Burgenland auch anders ist, können Sie das hier auch tun.